|
geschichte zum malerkalender |
|
Entstehungsgeschichte www.malerkalender.at |
|
Der MalerInnen-Kalender eine Symbiose von Kunst und Wirtschaft Entstehungsgeschichte Die junge Malermeisterin Burgi Reisner arbeitet mit ihrer Gesellin Nina auf einem Gerüst in Innsbruck. Voll und ganz in Ihrem Element malen sie an der Fassade und haben Spaß bei der Arbeit. Natürlich wird da auch manchmal geblödelt: Nina macht mit Pinsel und Farbe witzige Posen. Da denkt sich Burgi:“ Es wäre doch total witzig, daraus einen Kalender zu machen!“ Und so kam es dazu…. …auf Grund von Zeitmangel wurde die Idee wieder ad acta gelegt und zwei Jahre später, nämlich 2002 im Rahmen einer Unternehmensberatung aufgegriffen. Burgi Reisner schaffte das Unmögliche: Sie verwirklichte den ersten Kalender innerhalb von 4 Monaten! Im Dezember 2002 präsentierte sie den ersten Kalender 2003 in einem tollen Rahmen in der Fachschule für Bautechnik und Malerei in Absam/Hall in Tirol. Models, Freunde, BerufskollegInnen und Sponsoren waren vom Ergebnis begeistert! Der Kalender 2003 war bunt und stand unter dem Motto des Farbenkreises. Handwerks-Frauen zeigten, wie vielfältig ein kreatives Handwerk sein kann: Von der soliden Handwerksausbildung bis hin zur Kalenderproduktion. Bewusst wurde und wird auf professionelle Models verzichtet! Die Themen sind aus dem Leben gegriffen und erfordern „Laiendarsteller“. Die Akteure definieren jeweils ein Motto und setzen dieses um. Dabei ist der Spaßfaktor immer ein wichtiges Element: Weg vom Berufsalltag, loslassen und kreativ sein. Das Projekt erfuhr großes mediales Interesse. Ebenso unterstützen Sponsoren mit viel Freude von Anfang an das Projekt. Mittlerweile hat sich ein Sammlerkreis gebildet. Aus der Verantwortung gegenüber den Fans und Sponsoren wurde das Projekt professionell weiter entwickelt. Das neue Konzept 2006 erlaubt, ein individuelles Projekt noch attraktiver zu gestalten. Sponsoren im herkömmlichen Sinne gibt es nicht mehr. Viel mehr erwerben unsere Partner ein ganz individuelles und einzigartiges Objekt zur Unterstützung der wichtigen Kundenpflege. Das Projektteam
führt die Idee weiter und setzt auf langfristige Partnerschaften.
|